Kostenloser Online-Kongress vom 28.09.-04.10.2026
Mutterschaft im Patriarchat
Zwischen Überforderung,
Heilung und spiritueller Rückverbindung
Ein kostenloser Online-Kongress für alle, die Mutterschaft neu verstehen, alte Muster erkennen und neue Wege für sich und kommende Generationen gestalten möchten
Vielleicht spürst du schon lange…
Du gibst jeden Tag dein Bestes. Und trotzdem bleibt das Gefühl, nie ganz anzukommen.
Zwischen Fürsorge, Verantwortung und den Erwartungen an eine „gute Mutter“ verlierst du Dich manchmal selbst
Vielleicht fragst du dich:
Warum fühlt sich Mutterschaft gleichzeitig so erfüllend und so erschöpfend an?
Die Antwort beginnt oft dort, wo wir bisher kaum hingeschaut haben.
Der Kongress ist für Dich, wenn...
🌿 …Du verstehen möchtest, warum sich Mutterschaft manchmal so schwer anfühlt – obwohl Du Deine Kinder von Herzen liebst
…Du das Gefühl kennst, ständig funktionieren zu müssen und endlich erkennen möchtest, warum so viele Mütter erschöpft sind – und warum die Lösung nicht darin liegt, noch mehr zu leisten.
🌿 …Du Dich von Schuldgefühlen, alten Verletzungen oder belastenden Geburtserfahrungen befreien möchtest.
…Du verstehen möchtest, wie Deine eigene Geschichte Dein Muttersein beeinflusst und wie Heilung möglich werden kann – für Dich und Deine Familie.
🌿…Du Dich oft erschöpft, überreizt oder innerlich ständig angespannt fühlst.
…Du erfahren möchtest, was Dein Nervensystem wirklich braucht, damit Du Dich wieder sicher, lebendig und mit Dir und Deinen Kindern verbunden fühlen kannst.
🌿 …Du Dich nach einer tieferen Verbindung zu Dir selbst sehnst.
…Du Deine Intuition wieder stärker wahrnehmen, Deine Weiblichkeit neu entdecken und Spiritualität ganz natürlich in Deinem Alltag als Mutter leben möchtest.
🌿 …Du das Gefühl hast, vieles allein tragen zu müssen.
…Du Dich nach echter Gemeinschaft, gegenseitigem Tragen und einem neuen Miteinander unter Frauen sehnst – statt alles allein schaffen zu müssen.
🌿 …Du Deinen Kindern etwas anderes mitgeben möchtest als ständigen Stress und Funktionieren.
…Du fühlst, dass es an der Zeit ist, dass sich etwas ändert und wie wir gemeinsam Bedingungen schaffen können, in denen die nächste Generation sicherer, freier und verbundener aufwächst.
Warum fühlen sich so viele Frauen überfordert?
Welche gesellschaftlichen Strukturen prägen unser Muttersein bis heute?
Und warum liegt die Lösung nicht darin, noch besser zu funktionieren?
Wie wirken eigene Kindheitserfahrungen auf unser Muttersein?
Wie können wir belastende Geburten, Schuldgefühle und alte Verletzungen integrieren?
Warum sind so viele Mütter dauerhaft im Überlebensmodus?
Was brauchen Frauen und Kinder wirklich, um sich sicher, verbunden und lebendig zu fühlen?
Wie können wir wieder Zugang zu unserer Intuition finden?
Was bedeutet gelebte Spiritualität im Alltag einer Mutter?
Wie können Körper, Seele und Mutterschaft wieder miteinander in Einklang kommen?
Warum wurden Frauen früher von Gemeinschaft getragen?
Was können wir daraus heute lernen?
Und wie schaffen wir neue Räume weiblicher Verbundenheit?
Welche Auswirkungen hat die Überlastung von Müttern auf die nächste Generation?
Und wie können wir gemeinsam Bedingungen schaffen, in denen Kinder sicherer, freier und verbundener aufwachsen?
Diese Expert*innen sprechen































Live Workshops während der Kongresswoche
Deine Transformation im Kongress....
Die Reise beginnt im Außen
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Themen wie:
- Patriarchale Systeme
- Mental Load
- Unsichtbare Care-Arbeit
- Rollenbilder
- Fehlende Gemeinschaft
- Gleichberechtigung und Elternschaft
Denn Veränderung beginnt dort, wo wir Zusammenhänge erkennen.
Und führt nach innen
2. Die inneren Prägungen erkennen
„Warum reagiere ich so, obwohl ich es eigentlich anders machen möchte?“
Unsere Geschichte endet nicht bei gesellschaftlichen Strukturen. Sie lebt auch in unserem Körper, im Nervensystem, in alten Verletzungen und in übernommenen Glaubenssätzen. Und manchmal sogar in Erfahrungen, die über Generationen weitergegeben wurden.
Gemeinsam erforschen wir Themen wie:- Trauma
- Nervensystem
- Bindung
- Ahnenprägungen
- Glaubenssätze
- emotionale Muster
Nicht, um Schuld zu suchen. Sondern um Freiheit zu ermöglichen.
Die Rückkehr zu dir selbst
3. Rückverbindung
„Unter all den Erwartungen gibt es noch mich.“
Wenn wir beginnen loszulassen, entsteht Raum.
Raum für unseren Körper.
Für unsere Intuition.
Für unsere innere Weisheit.
Für Spiritualität.
Für Selbstmitgefühl.
Dieser Kongress lädt dich ein, dich wieder mit dem zu
verbinden, was vielleicht lange überdeckt war.
Nicht durch noch mehr Optimierung. Sondern durch Erinnern.
Und schließlich…
Vielleicht bedeutet das:
- gesunde Grenzen zu setzen
- Bedürfnisse auszusprechen
- Verantwortung neu zu verteilen
- den eigenen Platz einzunehmen
- die eigene Wahrheit zu leben
- Mutterschaft bewusst zu gestalten
Nicht gegen andere. Sondern für dich. Und die Generationen, die nach uns kommen.
So einfach bist du dabei:
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Im Kongresszeitraum schicken wir dir die Interviews per Mail zu
Antworten finden
Lerne und erfahre was wirklich hier geschieht und profitiere vom Wissen der vielen Experten
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Für wen ist dieser Kongress?
Dieser Kongress ist für Dich, wenn …
✨ Du Deine Kinder liebst und gleichzeitig erschöpft bist.
✨ Du das Gefühl kennst, ständig funktionieren zu müssen.
✨ Du Dich manchmal selbst verloren hast.
✨ Du verstehen möchtest, warum Mutterschaft oft so belastend erlebt wird.
✨ Du Dich nach mehr Verbundenheit, Tiefe und Sinn sehnst.
✨ Du spürst, dass Heilung nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich gedacht werden muss.
✨ Du Mutterschaft als Weg persönlicher und spiritueller Entwicklung begreifen möchtest.
Maike Grotz
Das bin ich und das ist meine Vision
Hallo und von Herzen willkommen.
Mein Name ist Maike und ich freue mich sehr, dass Du hier bist.
Und gleichzeitig muss ich ehrlich sagen: Ich hätte wahrscheinlich nie gedacht, dass ausgerechnet ich eines Tages einen Kongress über Mutterschaft veranstalten würde.
Denn Mutterschaft war und ist für mich zwar einerseits eine unbeschreibliche Erfahrung von bedingungsloser Liebe. Sie war und ist anderseits immer auch eine tiefe Konfrontation – mit mir selbst, meinen Grenzen, meiner Erschöpfung, mit Schuldgefühlen, Einsamkeit und der Frage, warum sich etwas, das so voller Liebe ist, gleichzeitig so schwer anfühlen kann.
Mein Leben hat dazu geführt, dass ich Muttersein unter sehr unterschiedlichen Bedingungen erleben durfte. Erst die Geburt meines zweiten Kindes viele Jahre später hat mir wirklich bewusst gemacht, wie sehr unser Umfeld mitbeeinflusst, wie wir Mutterschaft erleben.
Ob wir gehalten sind, weich sein dürfen.
Oder ob wir permanent funktionieren müssen.
Kinder wachsen nicht nur durch Worte auf. Sie wachsen in Nervensystemen auf. In Atmosphären. In Beziehungen. In dem, was ihre Mütter tragen müssen – oder eben nicht mehr allein tragen müssen.
Mit diesem Kongress wünsche ich mir einen Raum, in dem wir ehrlich darüber sprechen, wie tief Mutterschaft uns verändert. Wie sehr sie uns öffnen kann. Aber auch, wie patriarchale Strukturen Frauen erschöpfen, isolieren und von sich selbst entfernen können.
Und eine sehr tiefe Frage, für die ich mir noch mehr Aufmerksamkeit, Bewusstsein und Relevanz wünsche:
Wie wollen wir als Gesellschaft eigentlich leben? Und was brauchen Frauen wirklich, damit die nächste Generation in mehr Verbundenheit aufwachsen kann?
Danke, dass Du hier bist.
Danke, dass Du Teil dieses Weges bist.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Dich dieser Kongress nicht nur inspiriert, sondern tief berührt – und vielleicht an etwas erinnert, das schon immer in Dir war.
Von Herzen,
Maike